Wie kommt das Neue in die Welt?
Reflexionen zum Verhältnis von Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft

Unsere Gesellschaft und ihre Wirtschaft - bereits durch die Corona-Pandemie heftig gebeutelt - werden eine technologische Transformation durchleben, die wir erst in ihren zarten Anfängen wahrnehmen können.
Welche Rolle spielt die Kunst in einer Gesellschaft, die auf noch in großen Teilen unbekannte, jedoch gleichsam unübersehbare und gefährliche Klippen zusteuert? Ist in solchen Zeiten überhaupt noch Platz für das „kreative Spiel“?
Welche Perspektiven hat ein Mensch mit einer kreativ-künstlerischen Ausbildung in einer solchen Welt?
Wir wagen einen reflektierenden Blick in das Verhältnis von Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Frage, wie das Neue in die Welt kommt, kann vielleicht das ein oder andere erhellen....

 

Maximale Anzahl an Teilnehmenden: 15 Personen
Wann: Freitag, 11.06.2021 10:00 - 11:30 Uhr
Wo: Faistauersaal, Mirabellplatz 1
Kursgebühr: € 0,– für Studierende
Anmeldung bei: career@moz.ac.at
Anmeldeschluss: 01.03.2021

 

Der Referent: Max Schlereth

Prof. Dr. Max M. Schlereth studierte Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck mit einem Abschluss als „Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ und promovierte 1998 mit Auszeichnung zum Thema „Unternehmerisches Sein zwischen Realismus und Kunst – Ein philosophischer Versuch zur Unternehmensführung“.
Er lehrt seit 2006 an der FH St. Pölten im Bereich strategisches Management, u.a. mit dem Schwerpunkt „Innovation“.
Prof. Dr. Max Michael Schlereth ist Zentralvorstand und Mitgesellschafter der Derag Deutsche Realbesitz Unternehmensgruppe (Immobilien, Asset-Management, Hotellerie, Land- und Forstwirtschaft) und lebt und arbeitet in München.