Konzert
Sinfoniekonzerte
Orchesterkonzerte der Universität Mozarteum
01.02.2023|11:00
02.02.2023|19:30
Großer Saal | Internationale Stiftung Mozarteum | Schwarzstraße 28 | 5020 Salzburg
Max Schlereth Saal | Universität Mozarteum | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg
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Eine Veranstaltung von: Orchester- und Chormanagement
Akademieorchester der Universität Mozarteum
Leitung: Ion Marin (1. Februar, Großer Saal - im Rahmen der Mozartwoche) & Dirigierstudierende (2. Februar, Max Schlereth Saal)

PROGRAMM:

W. A. Mozart:
- Kassation G-Dur KV 63 "Final-Musik"
- Symphonie g-Moll KV 183
Seit vielen Jahren zählte der jährliche Auftritt des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum im Rahmen der Mozartwoche zu den Höhepunkten des Klangkörpers in jedem Studienjahr. Mit Beginn des Jahres 2023 etablierte sich an der Kunstuniversität nun mit dem Akademieorchester ein neuer Klangkörper: Motivierte und qualifizierte Instrumentalstudierende mit vielfältiger Orchestererfahrung, die sich in einem Auswahlverfahren eigens für die einzelnen Positionen qualifizierten, bilden das Fundament dieses Ensembles.
Gemeinsam mit dem international erfolgreichen Dirigenten Ion Marin, dem Inhaber der Claudio Abbado-Stiftungsprofessur, gestiftet von der Hans Gröber-Stiftung, Vaduz, tritt dieses Orchester nun erstmals im Rahmen der Mozartwoche auf.

Die Maxime 'Mozart pur' des Intendanten der Mozartwoche, Rollando Villazon, gilt auch für die Programmfolge des es Konzerts. Zu Beginn steht Mozarts Kassation KV 63 "Final Musik". Die Musikgattung Kassation ist am ehesten mit der Serenade oder dem Divertimento verwandt. Zum Ende des 18. Jahrhunderts bestanden Kassationen aus locker zusammen gestellten Sätzen, die meist für Aufführungen im Freien bestimmt waren. Mozart komponierte die kontrastreichen 7 kleine Sätze im Jahre 1769. Unterhaltungsmusik im besten Sinn!
Die 25. Sinfonie in g-Moll, KV 183 schuf der Komponist 4 Jahre später in seiner Heimatstadt. Der zu diesem Zeitpunkt erzbischöfliche Konzertmeister schrieb hier sein erstes sinfonisches Werk in Moll. Die aufziehende Sturm-und-Drang-Periode wird in der Musik durch den Einsatz spannender Stilmittel hörbar. So verwendet Mozart zahlreiche Synkopen, Dissonanzen, Tremolo- und Unisono-Passagen, die ausnahmslos eine ausgeprägtere Dynamik und Rhythmik fördern. Die grandiose Wirkung dieses viersätzigen Werks ist jedenfalls unbestritten.

Am Folgetag wiederholen die Dirigierstudierenden der Klasse Ion Marin und Alexander Drčar das Konzert im Max Schlereth Saal der Universität Mozarteum.
Karten (1. Februar, Großer Saal): ab Euro 30,- / erm. ab Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at und an der Abendkasse

Karten (2. Februar, Max Schlereth Saal): Euro 20,– / erm. Euro 10,–
demnächst erhältlich unter shop.eventjet.at/mozarteum